agiles” –
unser agiler Newsblog mit hilfreichen Informationen, Terminen, Gesundheitstips…

Damit Sie stets alle wich­ti­gen Informationen für Ihre Behandlung erhal­ten, möch­ten wir Ihnen hier nütz­li­che Hinweise, Links und Downloads zur Verfügung stel­len.

Die Artikel erschei­nen nach aktu­el­lem Bedarf in chro­no­lo­gi­scher Folge; in der Menüleiste kön­nen Sie die für Sie rele­va­ten Punkte fil­tern, oder ver­wen­den Sie ein­fach die Volltextsuche!

Mitarbeiter:innen gesucht

Für unser ausgesprochen freundliches Team in dem wir viel Spaß bei der Arbeit haben, suchen wir Dich!

Wir sind eine dyna­misch wach­sen­de Praxis mit meh­re­ren Filialen in Frankfurt. Jede Filiale hat ihren eige­nen Charakter und bil­det ein eige­nes Team.
Da wir auch in Zukunft wei­ter wach­sen wol­len und  viel Spaß auf (und auch nach) der Arbeit zusam­men haben wol­len, brau­chen wir Dich!!!

Wir können Dir folgende Stellen anbieten:

  • In unse­rer Praxis Eschersheim suchen wir ab sofort eine Vollzeit- oder Teilzeitkraft als Physiotherapeut (m/​w/​d)
  • In unse­rer Praxis Alt-Eschersheim suchen wir ab sofort eine Vollzeit- oder Teilzeitkraft als Physiotherapeut (m/​w/​d)
  • In unse­rer Praxis Preungesheim suchen wir ab sofort eine Vollzeit- oder Teilzeitkraft als Physiotherapeut (m/​w/​d)
  • In unse­rer Praxis Dornbusch suchen wir ab sofort eine Vollzeit oder Teilzeitkraft als Physiotherapeut (m/​w/​d) (besetzt!)
  • für alle unse­re Praxen suchen wir auch immer Minijobber die an zwei Abenden aus­hel­fen (m/​w/​d)

Je nach Qualifikation, Zertifikatspositionen und Berufserfahrung, bie­ten wir von 2700,-€ bis 3700,-€ Monatsgehalt!
Weiterbildung ist bei uns groß­ge­schrie­ben:
Berufsanfänger bekom­men bei uns auto­ma­tisch die Ausbildung zur Manuellen Therapie finan­ziert, im wei­te­ren Verlauf bei Interesse dann auch ger­ne ein neu­ro­phy­sio­lo­gi­sches Konzept. Zusätzlich gibt es Urlaubstage für Fortbildungszwecke. Nach der Probezeit gibt es die Möglichkeit von einer betrieb­li­chen Altersvorsorge zu pro­fi­tie­ren.

Du soll­test vor allem Freude am Umgang mit den Patienten und Kollegen haben. Der Spaß im täg­li­chen Miteinander soll­te im Vordergrund ste­hen. Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein für die Arbeit als Physiotherapeut set­zen wir dabei vor­aus.

Wir ver­su­chen unse­re Stellen mög­lichst lang­fris­tig zu beset­zen (Mitarbeiter mit 10 Jähriger Betriebszugehörigkeit sind bei uns kei­ne Seltenheit!). Daher soll­te zumin­dest die Bereitschaft da sein, die Stelle wenigs­tens 2 Jahre aus­zu­fül­len.

Bei Bewerbern von wei­ter weg über­neh­men wir selbst­ver­ständ­lich die Anfahrtskosten und wür­den uns an den Umzugskosten betei­li­gen. Ebenfalls kön­nen wir bei der Wohnungssuche mit unse­ren guten Kontakten zu ver­schie­de­nen Vermietern behilf­lich sein.

Ganz abge­se­hen von den attrak­ti­ven Rahmenbedingungen kannst Du Teil eines gro­ßen und viel­sei­ti­gen Physioteams in Frankfurt wer­den. Flache Hierarchie, selbst­be­stimm­tes Arbeiten bei trotz­dem gut struk­tu­rier­ten Arbeitsabläufen. Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten bie­ten wir Dir genau­so wie tol­le Events zu beson­de­ren Anlässen.

Wenn jetzt noch Aufgeschlossenheit gegen­über unter­schied­lichs­ten Team-Events vor­han­den ist, bie­test Du die bes­ten Voraussetzungen, Dich in unse­rem Team zu rund­um wohl zu füh­len !

Wir freu­en uns auf Dich!

Bei Interesse oder Fragen zu den aus­ge­schrie­be­nen Stellen ein­fach anru­fen oder direkt dei­ne Onlinebewerbung an uns schi­cken! Du kannst aber auch ger­ne unver­bind­lich anru­fen, oder noch bes­ser, du schaust ein­fach mal vor­bei!

Vortrag mit Andreas Bredenkamp

Am 29. Oktober wird uns Andreas Bredenkamp, einer der renom­mier­tes­ten Redner aus der Fitness- und Gesundheitsbranche, in Frankfurt besu­chen!
In sei­nem sicher­lich kurz­wei­li­gen Vortrag bekom­men wir vie­le Tipps, für “einen siche­ren Weg zu mehr Gesundheit und bes­se­rer Lebensqualität”.  Der Vortrag ist öffent­lich und kos­ten­los. Wir bit­ten Sie jedoch, sich kurz in unse­rer neu­en Praxis Eschersheim in der Kirchhainer Straße 29 anzu­mel­den.

Umzug Praxis Eschersheim

Es ist geschafft. Ab heu­te dem 14. Oktober kön­nen Sie uns in unse­ren neu­en Räumen in der Kirchhainer Straße 29 besu­chen. Es hat lan­ge gedau­ert, aber alle Mühen und Investitionen haben sich gelohnt! Auf ins­ge­samt 400 qm prä­sen­tie­ren wir unser Stammhaus in neu­em Licht. Die Physiotherapie wur­de um einen gro­ßen Gruppenraum, einen sepe­ra­ten Raum für Gerätegestütze Krankengymnastik und wun­der­schö­ne Behandlungskabienen erwei­tert und neu ein­ge­rich­tet!

Zusätzlich bestehen auf 200qm Möglichkeiten unser Gesundheitstraining in Anspruch zu neh­men. Wir sind stolz auf unse­ren neu­en eGYM-Zirkel der ein voll­au­to­ma­ti­sier­tes Training ermög­licht. Unser Precore Cardiobereich bie­tet für jeden etwas! Wem das noch nicht genug ist kann in unse­rer Functional-Training-Ärea an unse­rer Queenex Wall ein funk­tio­nel­les Training absol­vie­ren.

Unser gro­ßer Tag der offe­nen Tür und offi­zi­el­ler Eröffnungstermin ist der 2. November zwi­schen 12 und 17 Uhr!

die agile,
unser Patientenmagazin

Ein­mal jähr­lich erscheint unser aktu­el­les Infor­ma­ti­ons­ma­ga­zin “agi­le” mit jeweils eige­nen Schwer­punkt­the­men zu Gesund­heit und Phy­sio­the­ra­pie. Die hoch­wer­tig gestal­te­ten, extra für unse­re Pati­en­ten her­aus­ge­brachten Hefte bie­ten fun­dierte Infor­ma­tio­nen und wert­volle Tips zu Phy­sio­the­ra­pie und Gesund­heit.

Die Maga­zine lie­gen zu Ihrer Lek­türe in allen War­te­zim­mern unse­rer Pra­xen aus; ger­ne kön­nen Sie sich Ihr Exem­plar natür­lich auch kos­ten­los mit Nach­hause neh­men. 

Unter agi​le​-maga​zin​.de gibt es auch als Web­zine im Netz, wo Sie jeder­zeit die Arti­kel aller Aus­ga­ben online nach­le­sen kön­nen.

Bis­her erschie­nen fol­gende Aus­ga­ben:

Ausgabe Nr. 4, 2018

Titelthema: “Training”

Download der Ausgabe als PDF

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Ausgabe Nr. 3, 2017

Titelthema: “Rücken schmerzfrei”

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Ausgabe Nr. 2, 2016

Titelthema: “Tendinopathien”

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Ausgabe Nr. 1, 2015

Titelthema: “Hüftgelenkersatz”

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Hormon Yoga-Therapie/ Workshop bei Diabetes n. D. Rodriguez

Mehr als 150 Millionen Menschen lei­den welt­weit an Diabetes. Die Krankheit betrifft den ( Zell- ) Stoffwechsel, d.h. den Menschen sehr umfäng­lich. Diabetes ist des­halb aber auch eine Chance, das eige­ne Leben posi­tiv zu ver­än­dern und mit Gleichgesinnten aktiv zu leben.

In dem Seminar geht es um eine Yoga-Praxis, die die Produktion von Hormondrüsen anregt. Sie kann die ärzt­li­che Therapie beglei­tend unter­stüt­zen. Das bele­gen der­zeit mehr als 70 Studien. Neben Diät und kör­per­li­cher Aktivität führt Yoga zur Balance des Hormonsystems ( Hypophyse-Pankreas (Bauchspeicheldrüse)- Schilddrüse-Leber ). Stressreduzierend lösen sich Spannungen über das sym­pa­thi­sche Nervensystem. Gleichzeitig wid­men wir uns Bereichen, die durch Diabetes geschä­digt wer­den. Die Praxis setzt auf dyna­mi­sche, ener­ge­ti­sie­ren­de Yoga-Praxis, Tibetische Techniken und Pranayama ( Atembeobachtung, vari­ie­ren­de Atemtechniken ) sowie Entspannungstechniken ( z.B. Yoga-Nidra ).

Barbara Krampitz gehört seit 2016 zu den ers­ten zer­ti­fi­zier­ten Lehrern bei Hormon Yoga Therapie bei Diabetes von Dinah Rodriguez.

*Der Kurs rich­tet sich an Teilnehmer mit Diabetes, Prädiabetes und an Hormon-Yoga Interessierte

Samstag oder Sonntag

auf Anfrage
Zeit: 10:00 – 14:30 Uhr
Ort: Praxis Alt-Eschersheim 34
Kursleitung: Barbara Krampitz
Kosten: 60 Euro

Anmeldung in den Praxen

Yoga Masala Workshop für einen gesunden Rücken

Ziel des Workshops ist die eige­ne Yoga-Praxis im Fokus auf Mobilisation, Kräftigung und Dehnung des Rückens ( Wirbelsäule/​Muskulatur ).
Insbesondere, wenn wir uns im Yoga dem Rücken wid­men, wird deut­lich wie ange­mes­sen wir mit Yoga als psy­cho-men­ta­ler Methode dar­auf ein­ge­hen kön­nen.

Holger Cramer ( 2016 DMW ) fand als Forschungsleiter an der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Kliniken Essen-Mitte, in sei­ner wis­sen­schaft­li­chen Bestandsaufnahme her­aus, dass inzwi­schen ( Yoga ) als wirk­sa­mer Therapie- und Präventionsansatz aner­kannt sei. In den über 300 ran­do­mi­sier­ten Studien, die Cramer in sei­ne Auswertung ein­be­zo­gen hat, habe sich Yoga nach­weis­lich posi­tiv auf zahl­rei­che Beschwerden aus­ge­wirkt u.a. auch auf chro­ni­sche Schmerzen.

Themen: Allerlei Yoga

  • Augen
  • Kopf/​Nacken
  • Kiefer
  • Meditation /​ Yoga Nidra

Samstag

06.07.2019 /​ 24.08.2019
Zeit:  10:00 – 14:30 Uhr
Ort: Praxis Alt-Eschersheim 34
Kursleitung: Barbara Krampitz
Kosten: 60 Euro

Anmeldung in den Praxen

Infos für Privatpatienten

Vor Beginn der Behandlung wer­den unse­re pri­vat­ver­si­cher­ten Patienten in Form einer schrift­li­chen Honorarvereinbarung über unse­re Privatpreise in Kenntnis gesetzt. Da wir nicht wis­sen in wel­cher Höhe die ein­zel­nen Versicherungen bereit sind Heilmittel zu erstat­ten, soll­te sich jeder Versicherte selbst bei sei­ner Versicherung dar­über infor­mie­ren.

Unsere Preise sind stets unter­halb des 2,3 ‑fachen Satzes der VdeK. Trotzdem ver­su­chen ein­zel­ne Versicherer die vol­le Kostenerstattung zu ver­wei­gern. Sollten Sie Probleme bei der Erstattung der ver­ein­bar­ten Sätze haben spre­chen Sie uns an.

Schließen Patient und Praxisinhaber eine Honorarvereinbarung für eine kran­ken­gym­nas­ti­sche Behandlung ab, muss die pri­va­te Krankenversicherung des Patienten die Höhe der ver­ein­bar­ten Vergütung akzep­tie­ren. Dies gilt nur dann nicht, wenn der Patient selbst mit sei­ner pri­va­ten Krankenversicherung nied­ri­ge­re Vergütungssätze ver­trag­lich ver­ein­bart hat. Dies kommt bei­spiels­wei­se häu­fi­ger bei Verträgen von pri­vat kran­ken­ver­si­cher­ten Studenten vor.

Dieses Thema ist aktu­el­ler denn je: Immer häu­fi­ger ver­su­chen Patienten, Absetzungen ihrer pri­va­ten Krankenversicherung gegen­über den Physiotherapeuten zu rekla­mie­ren. Immer häu­fi­ger wird dabei durch die Versicherung der Eindruck erweckt, der Praxisinhaber hät­te eine über­durch­schnitt­lich hohe Vergütung abge­rech­net.

Häufig erfol­gen die Absetzungen durch die pri­va­ten Krankenversicherer zu Unrecht, so die Rechtsauffassung des zustän­di­gen Richters beim Amtsgericht Köpenick. Nach des­sen Auffassung ist allein ent­schei­dend, was im  Behandlungsvertrag zwi­schen Praxisinhaber und Patienten ver­ein­bart wur­de, denn die­se Vereinbarung bin­det die pri­va­te Krankenversicherung und ver­pflich­tet sie zur Zahlung der zwi­schen dem Patient und dem Behandler vor­ab ver­ein­bar­ten Vergütung.

Weitere Infos zu den orts­üb­li­chen Preisen für Heilmittel und der Erstattung durch die Versicherer erhal­ten sie auch unter den unten ste­hen­den Links:

Infos zur Beihilfe

Pressemitteilung des BMI vom 7.2.2004

Die Behauptung, bei der Gesundheitsreform gebe es eine Extrawurst für Beamte, ist falsch. Richtig ist, dass Beamte durch die stei­gen­den Gesundheitskosten eben­so belas­tet wer­den wie alle ande­ren Bürger. Beamte bezah­len Arzneimittel in der Apotheke zunächst voll­stän­dig aus eige­ner Tasche. 50 % die­ses Betrages erstat­tet die pri­va­te Krankenversicherung. Hierbei hat der Gesetzgeber kei­ne Begrenzung der Kosten durch Zuzahlungen vor­ge­se­hen. Die Kosten die­ser pri­va­ten Krankenversicherung stei­gen des­halb unge­bremst, zu Jahresbeginn für vie­le Beamte um ca. 10 %. Die ande­re Hälfte der Kosten wird durch die Beihilfe erstat­tet. Dies ent­spricht dem Beitrag des Arbeitgebers in der gesetz­li­chen Krankenversicherung. Dabei wer­den von dem Rechnungsbetrag die Zuzahlungen abge­zo­gen. Dieses Verfahren besteht schon, seit die Vorgängerregierung es ein­ge­führt hat. Es ist auch jetzt nicht geän­dert wor­den, da alle Seiten es stets als kor­rekt ange­se­hen haben.

Bei Hilfsmitteln gibt es seit lan­gem unver­än­der­te Höchstbeträge, wel­che die wirk­li­chen Kosten nicht abde­cken und so auto­ma­tisch zu einer Zuzahlung des Beamten führt. [Anmerkung: Dies gilt auch für die sog. Heilmittel, zu denen die Physiotherapie zählt. Hier fin­den Veränderungen der Höchstbeträge nur im Abstand von ca. 10 Jahren statt. Letztmalig gab es 2001 eine Erhöhung um 8 % für einen Zeitraum, in der der all­ge­mei­ne Kostenindex laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden aller­dings um 16,5 % gestie­gen ist!]

Falsch ist fer­ner die Behauptung, die Sonderregelungen sei­en im Kleingedruckten ver­steckt. Die gesam­ten Beihilfevorschriften sind viel­mehr für jeden öffent­lich zugäng­lich.
Zum 1. Januar 2004 sind die Zuzahlungen in der Beihilfe den ver­än­der­ten Beträgen in der gesetz­li­chen Krankenversicherung ange­passt wor­den. Die Höhe der Beträge und die Tatbestände ent­spre­chen den Zuzahlungen der GKV, d. h.:

  • Arzneimittel: 10 % der Aufwendungen (min­des­tens 5 Euro, höchs­tens 10 Euro)
  • Krankenhaus: 10 Euro pro Tag, höchs­tens 28 Tage jähr­lich
  • Heilmittel: Eigenbeteiligung durch die Differenz zwi­schen den (nicht kos­ten­de­cken­den) Höchstbeträgen und den tat­säch­li­chen Kosten.

Der Beamte, der Beihilfe erhält, bezahlt das Arzneimittel zunächst in der Apotheke voll­stän­dig selbst. Er reicht die­se Rechnung dann bei der Beihilfestelle und sei­ner pri­va­ten Versicherung ein. Jede Seite erstat­tet ihm typi­scher­wei­se 50 % der Kosten.
Die pri­va­te Versicherung hat kei­ne Kostenentlastung durch die Zuzahlungen. Sie erstat­tet die Kosten nach ihren Versicherungsbedingungen. Das hat zur Folge, dass die Kosten für die pri­va­te Krankenversicherung der Beamten stei­gen, der größ­te Versicherer von Beamten hat die Beiträge zu Beginn des Jahres um ca. 10 % erhöht. Bei der Berechnung der Beihilfe wird der Betrag der Zuzahlung vom Rechnungsbetrag abge­zo­gen. Das bedeu­tet, dass sich der Erstattung der Beihilfe um die Hälfte des Betrages der Zuzahlung ver­min­dert.

Dies ist kei­ne “Extrawurst für Beamte” Die Zuzahlungen sol­len die Kosten der gesetz­li­chen Krankenversicherung und damit die Beiträge der Arbeitgeber und Arbeitnehmer sta­bi­li­sie­ren oder sen­ken. Die Beihilfe tritt an die Stelle d es Arbeitgeberbeitrages. Es tritt bei den Beihilfekosten die­sel­be Entlastung ein wie beim Arbeitgeberbeitrag, näm­lich in Höhe der Hälfte der Zuzahlung. Die ande­rer Hälfte der Entlastung, näm­lich beim Arbeitnehmerbeitrag, erfolgt bei der pri­va­ten Krankenversicherung nicht. Vielmehr stei­gen dort die Beiträge wei­ter. Beim Beamten kom­men daher stei­gen­de Versicherungsbeiträge und gerin­ge­re, durch Zuzahlung ver­min­der­te Beihilfe zusam­men. Seine finan­zi­el­le Belastung ent­spricht min­des­tens der eines GKV Versicherten.

Diese Verfahrensweise mit den Zuzahlungen in der Beihilfe ist nicht neu, son­dern so gere­gelt, seit­dem es Zuzahlungen gibt. Die Regelung ist auch nicht im Kleingedruckten ver­steckt, son­dern Teil der für Jeden öffent­lich zugäng­li­chen Beihilfevorschriften.”

Quelle: Bundesministerium, Pressemitteilung vom 07.02.2004

Besondere Verordnungsbedarfe

m Januar 2017 tritt an die Stelle der soge­nann­ten “Liste für Praxisbesonderheiten und Indikationsliste für län­ger­fris­ti­ge Behandlungen” eine neu “Liste für beson­de­re Verordnungsbedarfe”. Alle in die­ser Liste befind­li­chen Diagnosen kön­nen vom Arzt extra­bud­ge­tär ver­ord­net wer­den (Budget ds aus­stel­len­den Arztes wird durch die Verordnung nicht belas­tet!). Der Zeitraum kann je nach Diagnose aller­dings begrenzt sein.